Momo | 15.07.2013 – 09.07.2026

Am 9. Juli 2026 mussten wir eine der schwersten Entscheidungen treffen, die man als Hundemensch treffen kann. Wir mussten unsere Momo gehen lassen. Nur wenige Tage vor ihrem 13. Geburtstag.

Die letzten Monate waren nicht einfach. Momo ging es zunehmend schlechter. Sie fraß immer weniger, litt immer wieder unter Erbrechen und Durchfall und zog sich mehr und mehr zurück.

Wir haben so viel versucht, um herauszufinden, was ihr fehlt. Blutuntersuchungen, Ultraschall, Röntgen, Untersuchungen in der Tierklinik…immer wieder die Hoffnung, endlich eine Ursache zu finden, die wir behandeln können.

In ihren letzten acht Tagen fraß Momo praktisch nichts mehr. Sie trank zwar noch, aber ihre Lebensfreude war verschwunden. Und irgendwann mussten wir erkennen, dass wir ihr das, was sie am meisten ausgemacht hat, nicht mehr zurückgeben konnten.

Momo war nie der Hund, der stundenlang kuscheln wollte. Sie wollte etwas erleben. Laufen, spielen, arbeiten und vor allem schwimmen. Sie war eine aktive Hündin, die das Leben auf ihre ganz eigene Art genossen hat.

Und genau deshalb war es so schwer, sie am Ende so zu sehen.

Wir hätten sie gerne noch länger bei uns gehabt. Aber wir wollten sie nicht um jeden Preis festhalten. Am 9. Juli durfte sie deshalb zu Hause, in ihrer vertrauten Umgebung, friedlich gehen.

Fast 13 Jahre war sie Teil unseres Lebens. Und auch wenn wir wussten, dass dieser Tag irgendwann kommen würde, macht es das Abschiednehmen nicht leichter.

Mach’s gut Momo. ❤️

Lauf wieder ohne Schmerzen. Schwimm durch klare Seen. Und sei wieder ganz die Momo, die wir so sehr geliebt haben.

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